WESTWERKER und Gäste stellen aus
28.06.2009 11:57
Kunstausstellung zum Westbesuch 04.07.2009 in der WESTWERK-Mensa !
westwerk » pferdehaus » mensa
11 - 18 Uhr
Linda Dankert, Normann N. Fröhlich, Molina Gosh, Carsten Göring, Sebastian Gahntz, Detlef Hobbiebrunken, Ina Markus, Claudia Merfert, Berit Mücke, Jirka Pfahl, Antje Schlenker, Frank Schletter, Kay Schwarz, Ildikó Sebestyén, Cesare Stercken, Philipp Uhlig, Katja Wegener
Künstler erobern einzigartiges Relikt aus der DDR-Vergangenheit
Sie dürfte wohl eine der wenigen noch im Gestaltungswillen der 1980er Jahre
erhalten gebliebenen Werkskantine sein. Wo andernorts solche Stätten der
Beköstigung längst abgerissen oder völlig umgestaltet wurden, fristete
dieser Kantinensaal im WESTWERK an der Karl-Heine-Strasse über knapp 2
Jahrzehnte einen Dornröschenschlaf. Doch nagte gewaltig auch der Zahn der
Zeit. Regenwasser zerstörte die gesamte Zwischendecke, die noch bis vor
kurzem den Boden übersäte. Nun aber, nachdem die schlimmsten Schäden
beseitigt sind, wird dieser Raum genau 20 Jahre nach der Wende zu neuem
Leben erweckt.
Es herrscht Betriebsamkeit, denn derzeit wird eine Ausstellung im Rahmen des
Westbesuchs mit 17 Künstlern des Westwerks und HGB-Studenten aufgebaut. Zwar
werden deren Werke dort nur 7 Stunden von 11 bis 18 Uhr am 4. Juli 2009 zu
sehen sein, doch das ist erst der Anfang. Mit den eigens für diesen Raum
gebauten Stellwänden lassen sich noch viele Ausstellungen stemmen, die sich
sowohl zeitgenössischer bildender Kunst, der Historie des Ortes und Themen
der Industriekultur widmen.
westwerk » pferdehaus » mensa
11 - 18 Uhr
Linda Dankert, Normann N. Fröhlich, Molina Gosh, Carsten Göring, Sebastian Gahntz, Detlef Hobbiebrunken, Ina Markus, Claudia Merfert, Berit Mücke, Jirka Pfahl, Antje Schlenker, Frank Schletter, Kay Schwarz, Ildikó Sebestyén, Cesare Stercken, Philipp Uhlig, Katja Wegener
Pressemitteilung
Künstler erobern einzigartiges Relikt aus der DDR-Vergangenheit
Sie dürfte wohl eine der wenigen noch im Gestaltungswillen der 1980er Jahre
erhalten gebliebenen Werkskantine sein. Wo andernorts solche Stätten der
Beköstigung längst abgerissen oder völlig umgestaltet wurden, fristete
dieser Kantinensaal im WESTWERK an der Karl-Heine-Strasse über knapp 2
Jahrzehnte einen Dornröschenschlaf. Doch nagte gewaltig auch der Zahn der
Zeit. Regenwasser zerstörte die gesamte Zwischendecke, die noch bis vor
kurzem den Boden übersäte. Nun aber, nachdem die schlimmsten Schäden
beseitigt sind, wird dieser Raum genau 20 Jahre nach der Wende zu neuem
Leben erweckt.
Es herrscht Betriebsamkeit, denn derzeit wird eine Ausstellung im Rahmen des
Westbesuchs mit 17 Künstlern des Westwerks und HGB-Studenten aufgebaut. Zwar
werden deren Werke dort nur 7 Stunden von 11 bis 18 Uhr am 4. Juli 2009 zu
sehen sein, doch das ist erst der Anfang. Mit den eigens für diesen Raum
gebauten Stellwänden lassen sich noch viele Ausstellungen stemmen, die sich
sowohl zeitgenössischer bildender Kunst, der Historie des Ortes und Themen
der Industriekultur widmen.


